Kernspintomographie, synonym MR oder MRT (Magnet-Resonanz-Tomographie)

Die Kernspintomographie oder auch Magnetresonanztomographie ist eine diagnostische Methode, die sehr genaue Bilder des menschlichen Körpers ohne Anwendung von Röntgenstrahlen liefert. Die Bilddaten werden mit Hilfe eines Magneten und einer Radiowelle erzeugt. Das endgültige Bild wird dann mittels eines sehr leistungsfähigen Computers berechnet. Schädliche Nebenwirkungen durch diese Methode sind nicht bekannt. Allerdings dürfen Patienten mit einem Herzschrittmacher den Magnetraum nicht betreten. Bei Gelenkprothesen, Gefäßclips, Granatsplittern oder anderen Metallteilen im Körper fragen Sie uns bitte schon bei der Anmeldung zur Untersuchung. Wir können dann im Einzelfall individuell entscheiden, ob eine Kernspintomographie bei Ihnen möglich ist. Im Magnetraum ist ein ständiger direkter Kontakt über eine Wechselsprechanlage und durch einen Selbstmeldeknopf gewährleistet. Jede Bewegung während der Messung verursacht Störungen in der Bildgebung, deshalb sollten Sie ruhig liegen und sich während des Klopfgeräusches nicht bewegen.

  • MRT des Gehirns einschließlich Schlaganfalldiagnostik
  • MRT der Wirbelsäule und des Rückenmarks
  • MRT von Hals und Brustraum
  • MRT des Abdomen und Beckens einschließlich von Spezialuntersuchungen
  • MRT der Knochen und Gelenke (auch funktionelle MRT der Gelenke)
  • MRT der abdominellen Organe
  • MRT des Herzens
    Nähere Informationen in Kardio News 01/2004
  • MRT der Arterien und Venen (Angio-MR vor allem der Becken-und Beinarterien und der Halsarterien)
  • MRT - Mamma

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